NFT – die neue Art, Kunst zu vermarkten

Picasso, Van Gogh und Da Vinci sind die renommiertesten Künstler überhaupt. Die kennst du sicher. Aber sagt dir auch Beeple, Trevor Jones, oder Fewocious etwas?
Diese drei Männer sind die Künstler des 21. Jahrhunderts. Sie pinseln nicht an einer Leinwand herum, sondern starten jeden Morgen ihren Computer auf, öffnen ihr Zeichenprogramm und malen drauf los. Sobald sie mit dem Werk zufrieden sind, laden sie ihr Bild auf eine NFT-basierte Webseite. Somit ist ihr Werk dann eigentlich kein Bild, sondern ein sogenanntes NFT.


NFT?
Kurz erklärt ist ein NFT die Abkürzung von Non-Fungible Token – also ein nicht austauschbarer Token. Ein Token ist wiederum eine digitalisierte Form eines Vermögenswertes. Hui, kompliziert?

Nein. Hier ein Beispiel: Du malst ein Bild auf deinem Computer. Somit besitzt du alle Rechte dieses Bildes. Wenn du jetzt aber dein Bild auf eine NFT-basierte Website hochlädst, kommt es automatisch auf eine «Auktion». Kunstinteressierte aus aller Welt können dein Bild anschauen und mitbieten – natürlich mittels Kryptowährung. Die Dauer der Auktion kannst du selbst bestimmen – ähnlich wie du’s wahrscheinlich von Ricardo kennst.

Ein paar Tage oder Wochen sind vergangen, deine Auktion ist fertig und dein Bild hat einen neuen Besitzer gefunden. Was nun?

Jetzt hat der neue Inhaber diverse Nutzungsrechte vom Originalbild erworben. Er darf es ausdrucken, veröffentlichen und sogar vermieten. Du kriegst den Betrag als Kryptowährung als Ertrag deiner Arbeit.

Natürlich gibt es auf diesen Seiten nicht nur Bilder als NFTs, sondern auch Musik, Animationen, GIF’s, usw… Eigentlich alles, was man digital verkaufen kann.

Wenn du dich noch tiefer mit diesem Thema befassen möchtest, findest du unzählige Artikel, Videos und Podcasts in der grossen weiten Welt des Internets. Wir haben dir unten noch ein paar tolle Links zu Webseiten aufgelistet, bei denen du dich gerne herumschauen kannst.

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