Workation: Das grosse Fazit 

In Appenzell strömender Regen, in Norditalien herrlicher Sonnenschein. Das ist wohl der erste Grund, weshalb sich die Workation allemal gelohnt hat. Aber Spass bei Seite: Wir möchten hier natürlich auch kritische Aspekte mit euch teilen.
Für uns hatte die Woche viele Vorteile, welche gleichzeitig auch mit einigen Herausforderungen gespickt waren.

So zum Beispiel der Tapetenwechsel . Die Kreativität floss, wir hatten die Möglichkeit, uns auf andere Gedanken und Inspiration einzulassen. Gleichzeitig war es für einen Teil des Teams schwierig, komplett in den Arbeitsalltag einzutauchen. Im Büro ist man deutlich schneller im effizienten Arbeitsmodus.

Dazu kommt, dass wir fünf unterschiedliche Menschen mit individuellen Tagesroutinen sind. So haben wir früh entschieden, dass der erste Teil des Tages frei gestaltet werden kann. Jedem Teammitglied war es selbst überlassen, welcher Morgenroutine sie oder er nachgehen möchte. Und wann genau die Daily-Business-Aufgaben unserer Kundinnen und Kunden erledigt werden. Um 11.30 Uhr hatten wir täglich das Ziel, in die Welt von Dreierlei einzutauchen.

Am ersten Tag war es eine Herausforderung, die Arbeit zur vereinbarten Zeit niederzulegen. Die Gefahr ist gross, dass jemand hier noch ein E-Mail schreibt und da noch eine Abklärung tätigt. Ehe man sich versieht, ist eine Stunde verstrichen.
Wichtig deshalb: Setzt euch Ziele und definiert jemanden, der dafür sorgt, dass diese eingehalten werden.

Der schönste Effekt der Woche: Teambildung. Wir alle lieben gutes Essen. So war das gemeinsame Kochen, die Restaurantbesuche und auch die täglichen Apéros mit Bresaola, Käse und Oliven immer ein perfekter Zeitpunkt, um zusammenzukommen und sich (noch) besser kennen zu lernen.

Zusammenfassend erscheint uns am Wichtigsten, Ziele und Blockzeiten im Voraus zu definieren. Dadurch entsteht ein Raster, an welchem sich das gesamte Team orientieren und trotzdem den Tag flexibel und individuell einteilen kann.

Weiter empfehlen die aktive Kommunikation gegen Aussen. So spürt man die Reaktionen der Kundinnen und Kunden direkt. Herzlichen Dank an dieser Stelle: Das sehr positive Feedback hat uns ermutigt. Es wird wohl nicht die letzte Dreierlei-Workation gewesen sein.

Ach ja, und zum Schluss: Was wir für Dreierlei erarbeitet haben, seht ihr bald.
Wir bleiben dran.

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